Neues MacBook Air, neue Software… Was man so alles installiert

Was installiert man denn, wenn man ein neues MacBook hat?

Eigentlich habe ich keine Antwort auf diese Frage. Da ich aber ein neues MacBook Air habe, muss ich die Frage wenigstens für mich beantworten. Ich habe zuerst nach einigen kleineren Tools gesucht. Einige befinden sich im Mac Appstore, was die Installation durchaus vereinfacht. Welcher Windows-Umsteiger weiß schon, dass man neue Programme ansonsten einfach anklicken und in den Programme-Ordner ziehen muss? Ich wusste es allzu lange nicht genau (Danke @berfra!)

Mein MacBook Air
Mein MacBook Air

Und nun ist es da… Mein MacBook Air

Nachdem ich nun am letzten Samstag mein MacBook Air bei einer Rabattaktion bei DiTech bestellte bestellte, war es nun am Donnerstag in der Filiale meiner Wahl abholbereit. Und was macht man nun mit einem neuen Computer? Noch dazu mit einem mir vollkommen neuen und unbekannten OS? Hier meine ersten fünf Schritte mit Mac OS:

Musik-Titel von einem iPod löschen

Auf älteren Windows-Rechnern ist iTunes etwas behäbig. Zur Verwaltung eines Apple iPod macht iTunes definitiv keinen Spaß. Und wie man mit iTunes dann auch noch Titel von einem iPod löscht, bleibt mir bis jetzt verschlossen.

Als Alternative zur Verwaltung eines iPods habe ich SharePod gefunden. Ein schnelles Programm, das auch noch ohne Installation auskommt. Das Löschen von einzelnen oder mehreren Tracks funktioniert super einfach. Umbenennen lassen sich die Lieder auch sehr einfach im selben Fenster.

SharePod ist meine erste Wahl zur Verwaltung eines iPods. Und ich habe doch etwas länger suchen müssen.

Zwiebeln, Oger und TOR

> Oger sind wie Zwiebeln.
>>> Sie bringen einen zum Weinen?
> Nein, Schichten. Oger haben Schichten. Zwiebeln haben Schichten.

frei nach Shrek.

Eye don't like looking through onions. - wicckedDas ist auch das Prinzip der Sicherheitssoftware TOR. Internetverbindungen werden verschlüsselt zu einem Server des TOR-Netzwerkes geschickt. Und dort nochmal verschlüsselt und zu einem weiteren Server geschickt. Und dann noch zu einem dritten Server, der dann auf das ursprüngliche Ziel umleitet. So ist beim Betreiber des Ziels nicht mehr feststellbar, wer die Anfrage stellte. So schützt TOR den Benutzer vor der Analyse seines Surfverhaltens.

Böse Leute haben sich nun die Schwachstelle zu Nutze gemacht:

Verrechnet

Microsoft Excel 2007 verrechnet sich bei einigen Zahlen wie im Blog downloadsquad nachzulesen ist [via heise].

Der Funktionsumfang von Excel und die Nachverfolgungsoptionen von MS Office allgemein sind nach Meinung einiger meiner Freunde der wesentliche Grund für den Quasi-Standard von MS Office in Firmen. Und wenn es auch bei wohl fast jeder Software immer wieder Bugs gibt, ist dieser Fehler meines Erachtens nach für ein kostenpflichtiges Produkt doch wirklich etwas zu heavy.

Gerade für Privatanwender und sicherlich auch für kleinere Firmen dürften Alternativen wie StarOffice und OpenOffice interessant sein. Openoffice.org gibt es kostenlos und zumindest für Privatanwender gibt es im Google Pack auch StarOffice kostenlos. Und IBM bringt unter dem Namen Lotus Symphony auch ein kostenfreies Office-Paket ins Spiel, die auf OpenOffice.org basiert. Eine kurze Besprechung gibt es bei heise bzw. bei Golem.

Für ein kleines Päuschen

Das heise online gestern vermelden konnte, dass es heise Netze nun seit einem Jahr gibt, finde ich eigentlich nicht besonders spektakulär. Auch wenn ich die Meldungen durchaus interessant finde.

Für die kleine Pause zwischendurch eignen sich allerdings die kurzen Geschichten aus dem Admin-Horrorladen (hier Teil 1).
Mein persönlicher Favorit ist die Geschichte der Sekretärin und ihres Bildschirmes.

Cookies unter Firefox besser managen

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Firefox ist einer der momentan besten Browser und macht dem InternetExplorer von Microsoft nicht nur aufgrund der besseren Unterstützung von CSS-Standards, weniger Sicherheitslücken und der großen Anpassbarkeit große Konkurrenz.

Mit der Erweiterung CookieCuller lassen sich bequem die Cookies kontrollieren. Es ist einfach möglich, bestimmte Cookies immer zu behalten, während man die restlichen Cookies löschen lässt. So können Tracking-Cookies, mit denen Werbetreibende und andere Unternehmen das Surfverhalten ausspähen wollen, immer wieder gelöscht werden. Wenn man sie denn überhaupt zulassen muss.

Einige ausgewählte Cookies lassen sich schützen, sodass sie nicht gelöscht werden. So schütze ich bspw. die Cookies von meinem Blog, damit ich mich nicht jedesmal neu anmelden muss. Andere Cookies sind nach einem Neustart des Browsers gelöscht.

Damit dieses Löschen richtig funktioniert, darf Firefox selber diese Cookies nicht löschen. Mit der Einstellung “Private Daten löschen” kann Firefox nämlich Cookies und andere Daten wie den Verlauf, den Cache usw. automatisch beim Beenden löschen (zu finden im Firefox-Menü unter “Extras” > “Einstellungen” > “Datenschutz” > “Private Daten”). In diesem Menü muss ausgeschaltet sein, dass Firefox auch die Cookies löscht. Denn diese Aufgabe wird nun von CookieCuller übernommen. Und während Firefox die privaten Daten beim Beenden löscht, löscht CookieCuller die ungewünschten Cookies erst beim folgenden Start des Browsers. Und dann sind ja selbst die gewünschten Cookies nicht mehr vorhanden.

Die Erweiterung CookieCuller gibt es auf englisch bei den Mozilla.com Add Ons oder auf deutsch bei Erweiterungen.de.

FreeMind – einfaches Mindmapping

FreeMind ist eine kostenlose Mindmapping-Software. Sie basiert auf Java und ist daher auf jedem relevanten Betriebssystem wie die verschiedenen Windows-Systeme, Mac OS X und Linux lauffähig. Das Programm steht unter GPL-Lizenz und ist somit kostenlos zu nutzen.

Zum Betrieb von FreeMind benötigt man Java, das auf vielen Computern bereits installiert sein dürfte. Ansonsten kann man es von Sun ebenfalls kostenlos herunterladen. In der englischen FreeMind-Hilfe wird zwar vor Problemen mit aktuellen Java-Versionen gewarnt, bislang konnte ich diese aber noch nicht feststellen.

Eine stabile schon etwas ältere Version kann man über diese Seite herunterladen, eine etwas neuere beta-Version vom September diesen Jahres gibt es direkt bei SourceForge.net.

Eine ausführliche Besprechung des Programms veröffentlichte auch Martin Röll vor einigen Jahren.

Tipps für PDF-Dokumente

Über eine ansonsten eher langweilige Ehrensenf-Folge bin ich auf die Top 10 PDF Tricks von lifehacker gekommen.

Die “Tricks” sind nicht wirklich etwas neues oder spannendes, allerdings ist die Empfehlung der PDFill PDF Tools anscheinend unschlagbar. Sie sind kostenlos zu benutzen und man durchaus einiges mit ihnen anstellen:

PDFill PDF Tools are FREE PDF Toolbox to Merge, Split, Reorder, Encrypt, Decrypt, Rotate, Crop, Reformat, Header, Footer, Watermark, Images to PDF, PDF to Images, Form Fields Delete/Flatten/List, and PostScript to PDF.