An diesen verbrannten Brötchen ist die NPD schuld!

verbrannte Brötchen

Die Nazis haben nun auch die neuen Medien entdeckt. Sie produzieren ihre eigene Nachrichtensendung. Bislang ist diese nur im Internet zu sehen und von grottiger Qualität.

Über Die Woche – Kritische Nachrichten schreibt Telepolis. Auch das NPD-Blog schreibt darüber, verweist aber noch auf die Videos bei youtube. Youtube hat sie allerdings rausgeworfen, angeblich weil es doch zu sehr nach Tagesschau aussieht.

Interessant ist auch dieser ZAPP-Beitrag, der sich mit dem schwierigen Medienalltag mit Rechtsradikalen beschäftigt. Gibt es auch zum Anschauen.

Terror

Andrzej Fratczak, Amadeu Antonio Kiowa, Klaus-Dieter Reichert, Nihad Yusufoglu, n.n., Alexander Selchow, Jorge João Gomondai, Helmut Leja, Agostinho Comboio, Samuel Kofi Yeboah, Gerd Himmstädt, Timo Kählke, eine dreiköpfige Familie aus Sri Lanka, Matthias Knabe, Dragomir Christinel, Gustav Schneeclaus, Ingo Finnern, Erich Bosse, Nguyen Van Tu, Thorsten Lamprecht, Emil Wendtland, Sadri Berisha, Dieter Klaus Klein, Ireneusz Szyderski, Frank Bönisch, Günter Schwannecke, Waldtraud Scheffler, Rolf Schulze, Karl Hans Rohn, Silvio Meier, Bahide Arsaln, Yeliz Arslan, Ayse Yilmaz, Hans-Jochen Lommatsch, Sahin Calisir, Karl Sidon, Mario Jödecke, Mike Zerna, Mustafa Demiral, Hans-Peter Zarse, Matthias Lüders, Jeff Dominiak, Gürsün Ince, Hatice Genc, Gülüstan Öztürk, Hülya Genc, Saime Genc, Horst Hennersdorf, n.n., Hans-Georg Jakobson, Michael Gäbler, Kolong Jamba, Klaus R., Beate Fischer, Jan W., Gunter Marx, Piotr Kania, Horst Pulter, Peter T., Dagmar Kohlmann, Klaus Peter Beer, Maiamba Bunga, Nsuzana Bunga, Françoise Makodila, Christine Makodila, Miya Makodila, Christelle Makodila, Legrand Makodila, Jean-Daniel Makodila, Rabia El Omari, Sylvio Amoussou, Patricia Wright, Sven Beuter, Martin Kemming, Bernd G., Boris Morawek, Werner Weickum, Andreas Götz, Achmed Bachir, Phan Van Toau, Frank Böttcher, Antonio Melis, Stefan Grage, Olaf Schmidke, Chris Danneil, Horst Gens, Augustin Blotzki, Mathias Sch., Georg V., Josef Anton Gera, Jana Georgi, Nuno Lourenco, Farid Guendoul (alias Omar Ben Noui), Egon Effertz, n.n., Carlos Fernando, Patrick Thümer, Kurt Schneider, Daniela Peyerl, Karl-Heinz Lietz, Horst Zillenbiller, Ruth Zillenbiller, Bernd Schmidt, Helmut Sackers, Dieter Eich, Falko Lüdtke, Alberto Adriano, Klaus-Dieter Gerecke, Jürgen S., Norbert Plath, Malte Lerch, Belaid Baylal, Eckhardt Rütz, Willi Worg, Mohammed Belhadj, Fred Blanke, Klaus-Dieter Harms, Dieter Manzke, Arthur Lampel, Ingo B., Klaus Dieter Lehmann, Kajrat Batesov, Roland Masch, Marinus Schöberl, Ahmet Sarlak, Hartmut Balzke, Enrico Schreiber, Viktor F., Aleksander S., Waldemar I., Oleg V., Oury Jalloh, Thomas Schulz

Diese einhundertfünfunddreißig Menschen wurden seit 1990 von Rechtsextremen ermordet.

Ideologie des Hasses – Antisemitismus

Der 27. Januar ist seit neuestem der internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Anlaß für die Auswahl des 27. ist die Befreiung von Auschwitz im Januar 1945 durch die sowjetische Armee.
Im gesamten Zweiten Weltkrieg kamen 56 Millionen Menschen ums Leben, doch die knapp 6 Millionen Menschen, die im Zuge des Holocaust umgebracht worden sind, sind wohl der extremste Ausdruck der Menschenfeindlichkeit des nationalsozialistischen Regimes.

Ideologie des Hasses – Begriffsdefinition

Wie heißt es den nun: Rechtsextremer, Rechtsradikaler, Nazi, Neonazi, Faschist, Neofaschist oder vielleicht doch einfach nur Arschloch?
Meistens werden die Begriffe synonym gebraucht und eine Unterscheidung entfällt zumeist. In der aktuellen Berichterstattung wird jedoch fast nur noch von Rechtsextremen gesprochen.
Aber was ist den nun das Kennzeichnende des Rechtsextremismus? Es gibt online einige dutzend ähnliche Definitionen, die zumeist voranstellen, daß diese Weltanschauung einerseits “vielschichtig” (Bezirksregierung Düsseldorf) und andererseits eine Sammlung “unterschiedlichster Begründungszusammenhänge und Sichtweisen” (Mut gegen rechte Gewalt) ist. Von seitens des Verfassungsschutzes wird er negativ als “gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung” (verfassungsschutzgegenrechtsextremismus.de und IDGR) definiert.

Ideologie des Hasses

Fast dreißig Straftaten pro Tag, die unter die Kategorie politisch-rechts-motiviert fallen, waren es nach offiziellen Zahlen im Oktober dieses Jahres. Im Jahr 2005 bis einschließlich Oktober sind es knapp 8.500 rechte Straftaten. Davon sind 475 Straftaten, die unter “Gewalttaten” eingeordnet wurden. 266 Menschen wurden nach Angaben der Bundesregierung verletzt und ein Mensch wurde getötet. Das sind die Angaben, die die Bundesregierung auf die monatlichen Anfragen der Abgeordneten Petra Pau (Linkspartei) macht.
Auch wenn diese Zaheln kritikwürdig sind, sind sie doch Grund genug, hier ein kleines special zur Ideologie des Rechtsextremismus zu veröffentlichen.

Der erste Teil wird eine kurze Begriffsklärung sein und folgt in den nächsten Tagen.

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