Fonic hat geschrieben

fonic1

Tja, nun gehöre ich wohl offiziel zu den gekauften Bloggern von Fonic. Mal schauen, wie ich die Simkarte ohne ein passendes Handy testen kann.

Der Brief mit der Karte war schon ganz nett geschrieben, aber das Wesentliche fehlte natürlich: Eine Übersicht über die Kosten für die Gespräche und SMS. Eine solche findet man erst auf der Webseite. Obwohl sie eigentlich relativ simpel ist: 9,9 Cent pro Minute (60sec Takt) bzw. pro SMS in alle deutschen Mobilfunknetze.

Simkarte testen ohne Handy …

Tja, ich werde dann wohl doch eine Simkarte ohne Handy testen müssen. Gestern hatte ich von dem einzigartigen Angebot berichtet, den Billiganbieter Fonic von O2 testen zu dürfen.
Und in Ermangelung eines Simlock-freien Handys habe ich die vermarktenden Buzz-People angeschrieben und auch um ein Handy für den Test gebeten. Die Antwort lag noch gestern in meinem Postfach:

Hallo Herr Pentermann,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Aktion!
Ein Handy können wir leider nicht zur Verfügung
stellen, aber evtl. findet sich in Ihrem Freundes-
kreis oder Ihrer Familie noch ein ausrangiertes,
älteres Modell?

Falls ja, melden Sie sich einfach noch einmal kurz
bei mir, die Buzz-Kits werden erst nächste Woche
verschickt.

Liebe Grüße
XY

Selbstverständlich werde ich die Simkarte auch ohne Handy testen. Vielleicht lässt sich da ja noch etwas organisieren …

So liebe Schüler, jetzt machen wir alle mal das Handy an …

Heise online meldete heute, dass die Medienwissenschaftlerin Iren Schulz eine schulische Auseinandersetzung mit dem Handy fordere. Dies soll die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen fördern .

Es ist absolut notwendig, dass Kinder und Jugendliche den Umgang mit dem Mobiltelefon lernen. Auch der Umgang dem Computer und später dem Internet muss erlernt werden. Ein großer Teil des späteren (Berufs-) Lebens wird durch Computer und andere Medien mitgestaltet. Schulische und berufliche Ausbildung ohne die Unterstützung der sog. Neuen Medien sind mittlerweile undenkbar.

Verständlicherweise, denn diese Medien bergen ein hohes Potential: Die verschiedenen Formen der Kommunikation, des Wissenserwerbes und der Meinungsbildung brauche ich sicherlich nicht aufzuführen. Mit unterschiedlichster Zielsetzung geplant und umgesetzt oder auch mehr oder weniger passiv konsumiert …

Mir stellt sich bloß noch die Frage, wann und auch durch wen dies denn alles vermittelt werden soll? Dass die Größe der Schulklassen nicht optimal ist und sogar außer bei den Grundschulen in den allgemein bildenden Schulen steigt, ist relativ bekannt. Die schlechten Ergebnisse der PISA-Studien kann man sicherlich auch als bekannt voraussetzen. Tja und dann soll die Schule zudem noch weitere Medienkompetenz vermitteln?

Viele Eltern betrachteten das Mobiltelefon für ihre Kinder in erster Linie als Notfall-Medium. Die zweite Sorge gelte der Rechnung. ‘Was sonst damit passiert, ist ihnen egal.’

zitiert Heise online die Medienwissenschaftlerin. Ist nun die Schule der einzig mögliche Ansatzpunkt? Die staatliche Institution, die alle Probleme der Bildung Jugendlicher lösen kann und muss?

Irgendwie hässlich

Ich persönlich finde das neue iPhone irgendwie unhübsch. Es macht einen leicht klobigen Eindruck und von Eleganz kann m.E. keine Rede sein. Es ist immerhin 6,1 cm breit. Naja vielleicht ist es nicht mit einem simplen Handy zu vergleichen.

Im Video gibt es den us-amerikanischen Werbespot zu sehen …