Glocken gegen Nazis – Teil 2

Der katholische Pfarrer muss nun doch nicht dafür zahlen, dass er während eines Nazi-Aufzuges die Glocken läuten lies.
Das vermeldet redok. Und liefert auch die Begründung:

Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) teilte heute mit, das Verfahren werde ohne Geldauflage eingestellt. Zwar habe der Priester gegen das Versammlungsrecht verstoßen – Glockenläuten sei jedoch ein Symbol für Friedlichkeit und religiöse Überzeugung und stehe damit unter dem besonderen Schutz der Religionsfreiheit.

Es ist zwar gut, dass Ulrich Boom, der katholische Pfarrer, nicht zahlen muss, die Begründung ist aber schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ich hätte den Nazis auch nicht erlaubt, sich sehen zu lassen …

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