Wiederentdeckt: Der Kindle

Ich habe ja seit einiger Zeit einen Amazon Kindle, mit dem ich auch gut zufrieden bin. Doch gegen die bunte, schnelle iPad- und iPhone-Konkurrenz konnte er sich anfangs schlecht durchsetzen. Schließlich gibt es keine Spiele, keine Apps und keine multimedialen Inhalte auf meinem Kindle. Denn es ist nicht der Kindle Fire. Dies ist das Android-Tablet von Amazon, was sich zum besten iPad-Konkurrenten mausert.

Denn auf meinem Kindle Keyboard kann man nur lesen. Wobei dieses nur natürlich eine gewaltige Untertreibung ist.

Mein Kindle

Mein Kindle

Dass man abends auf LED-Licht verzichten sollte, ist hinlänglich bekannt. Und es gibt auch bereits architektonische Umsetzungen dieser Erkenntnisse. Hier hilft mein Kindle natürlich, um abends trotzdem ein elektronisches Gerät benutzen zu können. Jedenfalls neben Podcasts.

Für mich war dies allerdings kein Argument. Entscheidend für mich war die sofortige Verfügbarkeit. Über den Kindle-Shop kaufte ich ein Buch und es war direkt auf meinem Kindle.

Diese sofortige Verfügbarkeit war für mich das wichtigste Kriterium. Zusammen natürlich mit dem hervorragenden Display, um meinen Kindle wieder einmal herauszuholen.
Wer nun an einem Kindle überlegt, sollte sich dieses Vergleichsvideo der PC-WELT anschauen, bevor es zur Amazon-Vergleichsseite der unterschiedlichen Kindle-Modelle geht. Mein Tipp ist hier der Verzicht auf die Touch-Funktionalität. Dann muss man beim Lesen nicht aufpassen, wohin man mit der Hand fasst.

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Marc Pentermann bloggt seit über zehn Jahren, hauptsächlich über technische, netzpolitische und sozialpolitische Themen mit dem Schwerpunkt Arbeit & Arbeitsmarkt. Immer sonntags gibt es einen Sammelbeitrag von lesenswerten Artikeln. Er arbeitet als Berufs- und Sozialpädagoge in der beruflichen Rehabilitation. Seit 2010 lebt er in Österreich (mehr).