Spambots sind blöd …

… und füllen deshalb jedes Feld aus, das ihnen angeboten wird. Das ist die Idee hinter einem neuen Ansatz zur Bekämpfung von Kommentarspam.
Zusätzlich zu den gewohnten Feldern im Kommentarbereich, also Name, E-Mail und Webseite, gibt es ein weiteres viertes Feld. Wenn auch in diesem Feld etwas steht, dann wird der Kommentar als SPAM behandelt. Und weil Spambots ebenfalls kein CSS verstehen, kann für die menschlichen Besucher dieses Feld einfach unsichtbar gemacht werden.

Wie man diese Idee in WordPress einbindet, erläuterte der Nasendackel schon im Juni diesen Jahres: http://www.nasendackel.de/2007/09/17/endlich-spamfrei/

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Veröffentlicht von Marc


Marc Pentermann bloggt seit über zehn Jahren, hauptsächlich über technische, netzpolitische und sozialpolitische Themen mit dem Schwerpunkt Arbeit & Arbeitsmarkt.