Arcor nun doch wieder mit Porno

Gerade habe ich bei heise online gelesen, dass Arcor nun doch keine Porno-Seiten mehr sperrt.

Heise berichtet, Arcors Sperrversuche beruhen auf der IP-Adresse der zu sperrenden Angebote. Und als Arcor am Wochenende diese Sperre ausweitete, beschwerten sich nicht nur gefrustete Junggesellen:

Unter der gesperrten IP-Adresse wird laut der Domain-Datenbank bei Domaintools.com nämlich nicht nur das Angebot gehostet, das Arcor sperren wollte, sondern über 3,4 Millionen weitere Domains, die meisten davon absolut harmlos.

Nun ist nach sieben Tagen auch für Arcor-Kunden die Online-Welt wieder in Ordnung. Zensur ist nur mit schweren Nebenwirkungen möglich und Jugendschutz im Internet muss weiterhin den langen Weg der Medienkompetenz der Jugendlichen selber und ihrer Begleiter gehen. Dessous-Beilagen vom XY-Katalog sind einfach out …

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Veröffentlicht von Marc


Marc Pentermann bloggt seit über zehn Jahren, hauptsächlich über technische, netzpolitische und sozialpolitische Themen mit dem Schwerpunkt Arbeit & Arbeitsmarkt.