Alle Artikel mit dem Schlagwort “Fotos

Seit ich einen Fotoapparat besitze, veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen einige meiner Fotos auf dieser Seite. Zu einer richtigen Galerie mit einem Portfolio reichen meine Schnappschüsse sicherlich nicht. Trotzdem bin ich mit den hier veröffentlichten Fotografien doch durchaus zufrieden. Zumal ich mit einer simplen Kompaktkamera, einer Casio Exilim, oder meinem Smartphone und keiner Spiegelreflexkamera fotografiere.

In dieser Kategorie befinden sich auch Tipps und Verweise zu Fotos, Fotoseiten u.ä. von anderen. Es sollte klar sein, dass diese Bilder nicht von mir zur Benutzung frei gegeben werden können.

Meine Fotos stehen grundsätzlich unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung 3.0 Deutschland.

Lesestoff am Sonntag nach der Zeitumstellung, den 29. Oktober mit 15 Artikeln

Und das habe ich in der letzten Woche gelesen:

Ein Land unter Drogen: In den USA sind Millionen Menschen süchtig nach Opioiden. Der Einsteig in die Abhängigkeit begann bei den meisten über starke Schmerzmittel, welche die Pharmahersteller mit höchst fragwürdigen Methoden in den Markt gepresst haben. – by Berit Uhlmann – http://www.sueddeutsche.de/wissen/suchtmedizin-ein-land-unter-drogen-1.3723553

Jörg Kachelmann: Unschuldig und doch verurteilt: Neulich im Radio ist es wieder passiert. In einer Talksendung von Bayern 2 zum Thema #MeToo ging es um die Frage, warum so wenige Frauen sexuellen Missbrauch zur Anzeige bringen. Ein Anrufer wurde zugeschaltet, offenbar ein ehemaliger Richter. – http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/joerg-kachelmann-unschuldig-freispruch-reputation

Der Arbeitskampf begann bei WhatsApp: Das war zu viel. Der wildfremde Kunde, dem Georgia Palmer gerade das Essen an die Haustür gebracht hatte, sprach sie mit dem Vornamen an. Danke für die Lieferung, Georgia. Sie traute ihren Ohren nicht: Woher weiß der, wie ich heiße? Was ist jetzt schon wieder los? – http://www.zeit.de/arbeit/2017-10/kurierfahrer-foodora-arbeitsbedingungen-gewerkschaft-protest

Ein Bild von einem Kanzler: Wie Christian Kern mit Fotos Politik macht: Der Bundeskanzler versteht die Macht des Bildes und setzt sie gezielt ein. Die gelungene Selbstinszenierung stellt den Journalismus vor Herausforderungen Der Bundeskanzler erklärt dem Vizekanzler die Welt. – http://derstandard.at/2000038668390/Ein-Bild-von-einem-Kanzler-Wie-Christian-Kern-mit-Fotos

Ein Tag unter LebensmittelinspektorInnen: Der Viktor-Adler-Markt in Favoriten ist am Vormittag bestens besucht. Hunderte Menschen kaufen Paradeiser, Steinpilze, exotische Früchte und auch Fleisch. Mittendrin: Gerald Treitler, Lebensmittelinspektor bei der . Er kennt Wiens Märkte wie seine Westentasche. – https://club.wien.at/magazin/specials/ein-tag-unter-lebensmittelinspektorinnen/

Warum „Begeisterungsfähigkeit“ nichts in Stellenanzeigen verloren hat: Als ich ein Kind war, hatten wir Wandertage. Am Tag vorher verteilte unser Lehrer Zettel, auf denen stand, was wir mitbringen sollten. Neben Wanderschuhen, Regenjacken und einer Jause stand auch immer „gute Laune“ auf der Liste. Ha ha, so lustig. – by Ana Grujic – http://ze.tt/warum-begeisterungsfaehigkeit-nichts-in-stellenanzeigen-verloren-hat/

EU-Abgeordnete: Berichte über schwere sexuelle Belästigung im EU-Parlament: Auch im Europaparlament soll es zu Fällen schwerwiegender sexueller Belästigung gekommen sein. EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani sprach in Straßburg von schockierenden Anschuldigungen und kündigte an, dass das Präsidium sich unverzüglich mit der Frage befassen werde. – http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-10/eu-abgeordnete-sexuelle-belaestigung-eu-parlament

Dicker Bauch wesentlich schädlicher als : Zu viele Kilos sind ein Problem für den Organismus. Doch Fett ist nicht gleich Fett, zeigen jüngste Forschungen Das Problem wird uns ständig vor Augen geführt – auf der Straße, im Supermarkt oder im Strandbad: immer mehr dicke Menschen. – http://derstandard.at/2000062903530/Ein-dicker-Bauch-ist-wesentlich-schaedlicher-als-Hueftgold

Arbeitsmarkt: 10 Ideen zum Aufstieg in die Top10: Endlich unter den Besten der Welt: 2015 hatte Österreich den Sprung unter die Top-10-Fußballnationen geschafft. Die Freude währte kurz, aktuell ist das Team auf Platz 39. – by hermann.sileitsch – https://kurier.at/wirtschaft/arbeitsmarkt-10-ideen-zum-aufstieg-in-die-top10/293.072.130

Noch nie Sex und 33 Jahre alt – der harte Weg zur ersten Partnerin: 16 Jahre nachdem Torsten Brenner das erste und einzige Mal eine Frau geküsst hat, sitzt er im Familienzentrum von Berlin-Moabit, gemeinsam mit drei anderen Männern und einer Frau. Es ist Valentinstag, 19 Uhr. Die Gruppe spricht über Online-Dating. Alle nicken. – by Manuel Bogner – http://ze.tt/noch-nie-sex-und-33-jahre-alt-der-muehsame-weg-zur-ersten-partnerin/

Links liegen gelassen: Wien. Es gibt gute Nachrichten für die Grünen. Die grünaffinen Wähler sind nicht über Nacht aus Österreich ausgewandert, auch wenn das Debakel bei der Nationalratswahl darauf schließen lässt. Die grünaffinen Wähler sind nach wie vor im Land. Sie sind zahlreich, sie werden immer mehr. – http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/924178_Links-liegen-gelassen.html

Auto-Apps sammeln viel mehr Daten als nötig : Moderne Autos lassen sich über das Smartphone bedienen. Doch statt vom Komfort der Vernetzung ausschließlich zu profitieren, wird der Fahrer laut Stiftung Warentest ausspioniert. Moderne Autos wissen mehr über den Fahrer als diesem womöglich lieb ist. – by SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany – http://www.spiegel.de/auto/aktuell/stiftung-warentest-auto-apps-sammeln-viel-mehr-daten-als-noetig-a-1169811.html

450 Millionen Euro Schaden für das Arbeitsmarktservice: AK gegen Hire&Fire-Methoden auf dem Rücken der Beschäftigten: Die gängige Praxis, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei kurzfristigen betrieblichen oder konjunkturbedingten Flauten einfach zu kündigen und später wieder einzustellen, verursacht ein erhebliches Ausmaß an Arbeitslosigkeit und horrende Kosten für die Versichertengemeinschaft – laut einer – https://ooe.arbeiterkammer.at/service/presse/presseaussendungen/Hire_Fire_schadet_Beschaeftigten.html

Neues Botnetz über IoT-Geräte: IoT_reaper oder IoTroop nennt sich ein neues Botnetz, das sich nach Angaben von Sicherheitsforschern seit September weit verbreitet hat. Die Spezialisten gehen von zwei Millionen Infektionen aus. – by Lutz Labs – https://www.heise.de/security/meldung/Neues-Botnetz-ueber-IoT-Geraete-3867237.html

Stadträtin Brauner: „Wir sind ja nicht bei Asterix“: Renate Brauners Wort hat Gewicht in der SPÖ. Als wichtige Vertreterin des linken Flügels hat sie den Bundes-Entschluss, Sondierungsgespräche mit der FPÖ zu führen, mitgetragen. – by elias.natmessnig – https://kurier.at/chronik/wien/stadtraetin-brauner-wir-sind-ja-nicht-bei-asterix/293.287.508

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Lesestoff für Sonntag, 22. Oktober 2017 mit 13 Artikeln

Und das habe ich in der letzten Woche gelesen:

Österreich ohne Sozialleistungen: Was wäre, wenn Sozialleistungen abgeschafft würden? Schwer vorzustellen, eigentlich. Ein Gedankenexperiment. In Zeiten hitziger politischer Debatten, wie sie derzeit stattfinden, kommt es in unschöner Regelmäßigkeit zu Angriffen auf die soziale Sicherheit. – http://www.armutskonferenz.at/blog/blog-2017/oesterreich-ohne-sozialleistungen.html

„Küsst die Faschisten“. Autonomer Antifaschismus als Begriff und Programm: Kurt Tucholskys satirisches Gedicht „Rosen auf den Weg gestreut“ aus dem Jahr 1931 bezieht sich auf die Frage, wie auf die so rasch an Stärke gewinnende nationalsozialistische Bewegung politisch zu reagieren sei. – by Bundeszentrale für politische Bildung – http://m.bpb.de/apuz/257670/autonomer-antifaschismus-als-begriff-und-programm

Arbeitsmarkt: Mehr Menschen haben einen Nebenjob: Etwa drei Millionen Menschen haben in Deutschland zusätzlich zu ihrem Hauptberuf einen Nebenjob. Damit habe sich die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten und ihr Anteil an allen Arbeitnehmern seit 2003 mehr als verdoppelt, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung mit. – http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-10/arbeitsmarkt-hauptberuf-nebenjob-mehrfachbeschaeftigung-studie

Die Kanzlermacher hinter Sebastian Kurz: schnell, loyal und gnadenlos: Wenn Sebastian Kurz zum Bundeskanzler ernannt wird, ist dies das Resultat eines akribisch exekutierten Plans eines fünfköpfigen Teams In der Welt von Sebastian Kurz wird nichts dem Zufall überlassen. – http://derstandard.at/2000066407118/Die-Kanzlermacher-hinter-Sebastian-Kurzschnell-loyal-und-gnadenlos

Papas Glücks-Geheimnis: Warum mein Vater mich immer in den Schulferien fragte, ob ich ihn zur Arbeit begleiten wolle, habe ich nie verstanden. Ich fand, ich hatte Wichtigeres zu tun – und wenn es nur Fernsehen oder Entenfüttern war. – by Von Nataly Bleuel, von Annabel Dillig, Von Daniela Gassmann  Fotos: Laurens Grigoleit; – http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/46432/

Hochmut kommt vor dem Fall: Die Grünen und ihre Irrtümer: In der Tat. Die Signale der Unzufriedenheit selbst von Leuten, die lange Grün gewählt haben, waren eigentlich unüberhörbar, und das seit Jahren. Die einzigen, die sie stets munter ignoriert und stattdessen eine künstliche Hurra-Stimmung am Leben gehalten haben, waren die Grünen selbst. – http://derstandard.at/2000066340010/Hochmut-kommt-vor-dem-Fall-Die-Gruenen-und-ihre-Irrtuemer

Burkaverbot sorgte für Polizeieinsatz gegen Parlamentsmaskottchen: Wien – Das Antigesichtsverhüllungsgesetz beziehungsweise Burkaverbot in Österreich sorgt für immer skurrilere Auswüchse. Nun traf es auch das Maskottchen des Parlaments, das das Gesetz beschlossen hat. – http://derstandard.at/2000066339952/Burka-Verbot-sorgte-fuer-Polizei-Einsatz-gegen-Parlamentsmaskottchen

Studie: Automatisierung gefährdet Jobs in Handel und Hotellerie: In diesem Jahr belegt Österreich hinter der Schweiz, Island und Deutschland den vierten Platz im Young Workers Index des Beratungsunternehmens PwC. Die Studie vergleicht die Beschäftigungs-, Aus- und Weiterbildungsraten von 16- bis 24-Jährigen aus 34 OECD-Ländern. – http://derstandard.at/2000065799393/AutomatisierungHandel-Hotelerie-und-Gastronomiejobs-gefaehrdet

Greenpeace-Ranking: Wie grün ist die Elektronikbranche?: In die Bewertung fließt zudem die Untersuchung von 40 Geräten mit ein, mit Fokus auf Reparierbarkeit von Smartphones, Tablets und Laptops. Fairphone auf dem ersten und Apple auf dem zweiten Platz führen die Greenpeace-Bestenliste an. – http://m.greenpeace.org/austria/de/high/News/Aktuelle-Meldungen/Konsum-News/2017/Greenpeace-Ranking-Wie-grun-ist-die-Elektronikbranche/

Psychiatrie: Ich schaffe das!: Institute of Living heißt die Psychiatrie in Hartford, Connecticut, „Thompson Two“ nennen sie die Abteilung für die schweren Fälle. Die schlimmsten davon kommen in das Isolierzimmer. M. ist 17 Jahre alt und schlägt dort ihren Kopf an die Wand. – http://www.zeit.de/zeit-wissen/2017/05/psychiatrie-krise-suizid-depressionen

Warum Händewaschen so wichtig ist: Die regelmäßige Reinigung der Hände reduziert die Keimzahl. Die MedUni Wien gibt Tipps, wie richtiges Händewaschen geht und klärt auf, was nichts nützt Immer noch nehmen zu viele Menschen leichtfertig in Kauf, wegen unzureichender Hygienemaßnahmen schwerwiegend zu erkranken. – https://derstandard.at/2000065955269/Warum-Haendewaschen-so-wichtig-ist

Diese 14 Verkäuferinnen erzählen uns, wie beschissen es wirklich ist, im Einzelhandel zu arbeiten: Das sind nur einige Beispiele für Arbeitsbedingungen in Deutschlands Supermärkten. BuzzFeed News hat in den vergangenen Monaten mit 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Rewe, Edeka und Penny lange Gespräche geführt. Sie werden unter Druck gesetzt, wenn sie krank sind. – by Patrick P. Bauer – https://www.buzzfeed.com/pbauer/arbeitsbedingungen-im-einzelhandel

„Bleibst du auf der Strecke, liegt es nur an dir“: E-Mails um Mitternacht, Berge von Überstunden: Für immer mehr Menschen hört die Arbeit nie auf, hat Karrierecoach Martin Wehrle beobachtet. Der Frühkapitalismus kehrt zurück, und die Globalisierung ist die perfekte Ausrede. – by SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany – http://www.spiegel.de/karriere/martin-wehrle-ueber-die-arbeitswelt-der-globalisierung-a-926817.html

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Liebes Dürrenschöberl!

Gipfelkreuz Dürrenschöberl

Weißt Du eigentlich, wie viel Schweiß Du mich gekostet hast? Sicherlich lässt sich das in T-Shirts angeben, die pitschnass waren und die ich vorm Waschen erstmal auswringen musste. Aber am nächsten Tag dann… Denn nach meinen ersten Aufstiegen war ich zu nichts mehr zu gebrauchen. Und die angeblichen Aufstiegszeiten von drei Stunden für die 1000 Höhenmeter vom Bahnhof aus, fand ich auch deutlich unrealistisch. Habe ich bei meinem ersten kompletten Aufstieg sechs Stunden gebraucht? Oder nur fünf? Aber die Dusche zuhause und die Pizza nach dem ersten Gipfelkreuz werde ich wohl nicht vergessen. Und eine halbe Woche Muskelkater habe ich auch noch gut in Erinnerung. Die große Quattro-formaggi vom König, bequem nach Hause geliefert und schon im Fahrstuhl lief mir das Wasser im Mund zusammen. Meinen guten Vorsatz immer die Stiegen und nie den Lift zu nehmen, verwarf ich schnell. In beide Richtungen und nicht nur für den Abend, sondern auch die nächsten Tage. Ich erwähnte schon den Muskelkater, oder?

Zwei, zweieinhalb Jahre und sicherlich ein Dutzend Aufstiege haben wir nun hinter uns. Sonnenschein, Wind, Nebel, Regen und einmal sogar ein kleines Gewitter beim Abstieg – den Wetterbericht schaue ich mir bei der nächsten Tour wirklich vorher an!Ich habe immer gemocht, dass so herrlich wenig los war bei Dir. Es liegt sicherlich auch daran, dass die Wege nicht sehr gut ausgebaut sind. Und dass es keine Hütte gibt. Und keine gute Wasserquelle, denn das kleine Bergrinnsal zählt nicht. Und Deine kleine Sumpflandschaft etwas unterhalb des Gipfels hast Du weder gut beschildern lassen. Noch konnte ich sie je trockenen Fußes begehen, wenn es am Vortag oder Tag selber regnete. Deshalb grüße ich an dieser Stelle auch ganz herzlich meine Northland-Wanderschuhe und das Imprägnierspray für 7 Euro vom Deichmann!Gestern haben wir uns heuer das erste Mal wieder gesehen, liebes Dürrenschöberl.

Und es wird wohl dauern, bis du mich wieder zum Schwitzen bringst. Zum Abschied hättest Du mich schon mit einer besseren Aussicht verabschieden können. Schließlich hast Du mich gestern auch ein durchgeschwitztes T-Shirt gekostet. Aber ich mag Dich gerade deshalb ;-)

Bis 2018!