Der Webanhalter

Kategorie: Internetkram (Seite 11 von 19)

Das Internet ist ein so faszinierendes Medium, dass ich einfach nicht anders kann, als es desöfteren zu thematisieren. Wie man an den unten aufgeführten Artikeln sieht, ist die Thematik recht breit gefächert bei mir behandelt. Schwerpunkte sind oftmals die Themenbereiche Suchmaschinen und Soziale Suche, aber mit einem rechten Themenwirrwarr ist doch zu rechnen.
Für mehrere Seiten habe ich einige ganz praktische Suchplugins erstellt, die eine Suche direkt aus dem Browser ermöglichen: Übersicht Suchplugins.

Nicht-Bloggen für Burma, Birma und Myanmar

Seit Freitagabend ist das Thema der Blogosphäre der südostasiatische Staat, der mit seinen drei Namen Birma, Burma und Myanmar seit einigen Tagen heiß diskutiert wird. Eine eigens eingerichtete Website Free Burma! soll Internetnutzer zu einer Protestaktion am kommenden Donnerstag bewegen.
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Den Frust einfach mal rauslassen

Von dem Blog fixmbr hatte ich schon öfters etwas gehört. Bislang waren mir die interessanten Artikel aber anscheinend nicht unter die Augen gekommen. Aber ich muss sagen, jetzt ist es doch geschehen.

Der Artikel 10 Punkte, die SEO- und Trafficnutten von großartigen Blogs unterscheiden ist einfach großartig. Etwas Hintergrundwissen rund ums Thema Internet/SEO sollte man schon haben, aber dann ist er einfach köstlich.

Zwiebeln, Oger und TOR

> Oger sind wie Zwiebeln.
>>> Sie bringen einen zum Weinen?
> Nein, Schichten. Oger haben Schichten. Zwiebeln haben Schichten.

frei nach Shrek.

Eye don't like looking through onions. - wicckedDas ist auch das Prinzip der Sicherheitssoftware TOR. Internetverbindungen werden verschlüsselt zu einem Server des TOR-Netzwerkes geschickt. Und dort nochmal verschlüsselt und zu einem weiteren Server geschickt. Und dann noch zu einem dritten Server, der dann auf das ursprüngliche Ziel umleitet. So ist beim Betreiber des Ziels nicht mehr feststellbar, wer die Anfrage stellte. So schützt TOR den Benutzer vor der Analyse seines Surfverhaltens.

Böse Leute haben sich nun die Schwachstelle zu Nutze gemacht: Continue reading

Verrechnet

Microsoft Excel 2007 verrechnet sich bei einigen Zahlen wie im Blog downloadsquad nachzulesen ist [via heise].

Der Funktionsumfang von Excel und die Nachverfolgungsoptionen von MS Office allgemein sind nach Meinung einiger meiner Freunde der wesentliche Grund für den Quasi-Standard von MS Office in Firmen. Und wenn es auch bei wohl fast jeder Software immer wieder Bugs gibt, ist dieser Fehler meines Erachtens nach für ein kostenpflichtiges Produkt doch wirklich etwas zu heavy.

Gerade für Privatanwender und sicherlich auch für kleinere Firmen dürften Alternativen wie StarOffice und OpenOffice interessant sein. Openoffice.org gibt es kostenlos und zumindest für Privatanwender gibt es im Google Pack auch StarOffice kostenlos. Und IBM bringt unter dem Namen Lotus Symphony auch ein kostenfreies Office-Paket ins Spiel, die auf OpenOffice.org basiert. Eine kurze Besprechung gibt es bei heise bzw. bei Golem.

6 Millionen reichen, danke schön

Heise stellte letzte Woche die Initiative 6Megapixel vor. Diese klärt über die gigantischen Megapixel-Zahlen von Kompaktkameras auf. Denn wie heise schreibt:

Der Zenit der Kompaktkameras war bereits 2004 mit Erreichen der 6-Megapixel-Auflösung erreicht […]. Schuld sind die immer weiter verkleinerten Pixel, die Folge von miniaturisierten Bildsensoren ebenso wie der Integration von heute doppelt so vielen Pixeln auf der gleichen Fläche wie 2004. Das führt zu sinkenden Real-Empfindlichkeiten, immer stärker sichtbaren Bildstörungen (Rauschen) und liefert auch keine bessere Detailwiedergabe, weil die Objektive nicht hinreichend gut abbilden.

Die Initiative ist natürlich im Internet vertreten und bietet dort einige weitere Informationen an: 6mpixel.org

Über den richtigen Umgang mit Technik

defekte Nabenschaltung

Tja, die Nabenschaltung meines Fahrrades ist wohl kaputt. Schön dass ich mich nun nicht mehr über meine mangelnde Kondition ärgern muss — ich kann es einfach auf das Fahrrad schieben.

Aber ich muss zugeben, einige Zeit an meinen sportlichen Fähigkeiten gezweifelt zu haben. Bis ich dann doch endlich mal nachgeschaut habe. Nicht dass ich etwas von dieser Technik verstünde, aber etwas deutlich Abgerissenes erkenne ich dann doch.

Das erinnert mich irgendwie an einen netten Mitarbeiter von Fonic, der letztlich hier einen Kommentar hinterließ. Und von der neuen Funktion, über nachfolgende Kommentare per E-Mail informiert zu werden, so begeistert war, dass er gleich auch nutzte. Nur schade, dass er seine wohl gewohnte E-Mailadresse von O2 eingetragen hat. Denn von dieser kam dann später eine Antwort an meine Administrationsadresse zurück: Er sei für einige Monate nicht in seinem Büro zu erreichen und befinde sich in XY und sei unter diesen Telefonnummern zu erreichen.
Ob das wohl gewollt war?

Gut, dass ich nicht bei Facebook bin

Registriere dich niemals bei einem Social Network, wenn dir deine persönlichen Daten lieb sind.

Facebook hatte eigenen Angaben nach im Juli diesen Jahres 30 Millionen aktive Benutzer. Und diese ganzen Profil werden demnächst für alle Suchmaschinen geöffnet.

Die FAZ schreibt:

Die Startseite von Facebook zeichnet die Aktivitäten der Mitglieder für alle Freunde der jeweiligen Person minutiös nach. Sekundengenau erfahren wir, wann wer wem was geschrieben hat.

Wow, und das erfährt demnächst die ganze Internetöffentlichkeit, wenn sie nach einer Person sucht?!

Zum Thema Datenschutz bei Facebook und anderen Social Networks meint die FAZ:

Datenschutz erscheint da als Relikt aus vergangenen Zeiten, weshalb die Grundeinstellungen, die man als Nutzer vorfindet, zunächst immer auf vollständige Offenheit getrimmt sind. Wer seinen Bekanntheitsgrad einschränken will, muss die Einstellungen aktiv ändern.

Was vielleicht drei oder vier Millionen machen werden, vielleicht auch zehn Millionen Facebook-User. Die restlichen 20 Millionen sind Freiwild.

Weiterlesen im Feuilleton der FAZ: Du bist Google

[via GoogleWatchBlog]

Freiheit statt Angst



15.000 Leute – Ich wusste doch, dass meine Werbung wirksam ist 😉

Informationen zur heutigen Demo gibt es u.a. bei heise, bei der Tagesschau und der Linkszeitung.
Bilder der Demo gibt es bei WinFuture und bald wird es sicherlich einige Berichte in Blogs geben, die dann über Technorati zu finden sein sollten.

Dagegen

Ich sag nur Vorratsdatenspeicherung. Und dagegen. Und diesen Samstag, Brandenburger Tor, 14.30 Uhr. Und gefunden bei Spreeblick. Und dass dieses Video von Alexander Svensson ist. Und nochmal dagegen.

Für ein kleines Päuschen

Das heise online gestern vermelden konnte, dass es heise Netze nun seit einem Jahr gibt, finde ich eigentlich nicht besonders spektakulär. Auch wenn ich die Meldungen durchaus interessant finde.

Für die kleine Pause zwischendurch eignen sich allerdings die kurzen Geschichten aus dem Admin-Horrorladen (hier Teil 1).
Mein persönlicher Favorit ist die Geschichte der Sekretärin und ihres Bildschirmes.

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