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Google Chrome: Den Duden als Suchmaschine einrichten

Wer Google Chrome als seinen Browser ausgewählt hat, kann ganz leicht den deutschen Duden durchsuchen. Mit einer kurzen Einstellungen reicht es dann, in der Omnibar (die kombinierte Adresszeile mit Suchfeld) d Suchbegriff einzugeben, um direkt beim Duden zu suchen. Wer also auf der Suche nach der korrekten Schreibweise eines Wortes oder auch der Definition von einem Fremdwort ist, erhält so eine schnelle Hilfestellung.
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Und das habe ich in den letzten Wochen gelesen: Weiterlesen…

Contact Form 7: Nicht immer CSS & JavaScript laden – Eine Anleitung für das Moka-Theme von Elmastudio

Contact Form 7 ist ein schönes WordPress-Plugin und bringt geniale (Kontakt-) Formulare auf unzählige Blogs. Dazu setzt sich allerdings im Header fest und lässt bei jeder einzelnen WordPress-Seite, jedem Blogposting auch das eigenen JavaScript und CSS laden. Das ist aber nicht wirklich notwendig. Und um die Ladezeiten, gerade für die mobilen Besucher, zu verbessern, gibt es hier eine Anleitung, um das überflüssige JavaScript und CSS nicht zu laden.

Die Anleitung ist natürlich abhängig vom verwendeten WordPress-Theme. Hier zeige ich es anhand von Moka, meinem aktuellen Theme von Elmastudio.
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Und das habe ich in den letzten Wochen gelesen: Weiterlesen…

Firefox Sicherheit: Zum Malware- und Phishing-Schutz des freien Browsers

Eigentlich steht ja schon überall, beispielsweise in der Wikipedia und der Mozilla Supportdatenbank, wie der Phishing- und Malware-Schutz von Firefox funktioniert. Trotzdem will ich es hier noch einmal kurz ausführen. Denn es wird nicht nur vor bösen Seiten gewarnt, sondern auch der Internetriese Google über diese aufgerufenen Seiten informiert.

Im Browser Firefox wird lokal eine Liste mit verdächtigen Internetseiten gespeichert. Gegen diese Liste werden die aufgerufenen Internetseiten geprüft. Durch die lokale Prüfung wird dieser Internetverlauf nicht an andere Dienste gesendet.
Diese lokale Liste wird automatisch aktualisiert und zwar in einem 30-minütigem Intervall.

Was passiert nun beim Abruf einer verdächtigen Seite? Zuerst wird also die aufgerufene Internetseite gegen die lokale Malware-Liste gecheckt. Meldet diese nun zurück, dass die Internetseite auf der Liste von Phishing- bzw. Malware-Seiten steht, schickt Firefox eine erneute Anfrage. Zur Sicherheit wird nun online, nämlich bei Google, geprüft, ob sich die Seite immer noch auf der Liste von Phishing- und Malware-Seiten befindet.

Dabei können auch Cookies von Google.com an Google gesendet werden. Die erhält man relativ schnell, wenn man einen der Google-Dienste wie Gmail, Google Plus oder Youtube nutzt und sich bei Google angemeldet hat. Eine eindeutige Identifizierung ist damit theoretisch möglich für Google. Mozilla weist auf der Supportseite allerdings darauf hin, dass dies entsprechend ihrer Privacy Policy untersagt ist, die Informationen nur zur Verbesserung des Malware- und Phishing-Schutzes benutzt werden dürfen.

Mit aktiviertem Phishing- und Malware-Schutz muss man sich also auf die Zusicherungen von Mozilla und Google verlassen, dass die zweifelhaften Seitenaufrufe nicht weiterverarbeitet werden, um bestehende Nutzerprofile bei Google zu erweitern. Für dieses Risiko bekommt man allerdings auch einen recht guten Schutz. Vor bösartigen Seiten nämlich, die beim alleinigen Aufruf Schadsoftware installieren wollen, oder z.B. die Internetseite einer Bank imitieren.

Diese Überlegung sollte man bewusst treffen. Denn wer sich selten auf zweifelhafte Seiten verirrt, ist vielleicht auch mit einem Adblocker und etwas Medienkompetenz ausreichend geschützt. Ein Adblocker hilft deshalb, weil viele große Internetseiten ihre Werbung durch andere Anbieter (Stichwort: Adserver) ausliefern lassen. Und diese sind ein beliebtes Angriffsziel und können dann auch auf seriösen Internetseiten Malware verteilen. Firefox, wie auch andere Browser, versuchen zwar solche Angriffe nicht zuzulassen, aber es ist leider keine Software perfekt.
Deshalb kann der Malware- und Phishing-Schutz von Firefox & Google ein überlegenswertes Sicherheitsfeature sein.

Firefox Einstellungen zum Malware- und Phishing-Schutz

Firefox Einstellungen zum Malware- und Phishing-Schutz

Sauerteigbrot. Nach dreimaligem Ausprobieren gab es diesmal ein ansehnliches Ergebnis.

Sauerteigbrot. Nach dreimaligem Ausprobieren gab es diesmal ein ansehnliches Ergebnis.

Back to Firefox – Nach gefühlten Jahrzehnten

Als ich mein neues MacBook Air bekam, installierte ich auch Firefox. Nicht unbedingt aus einem konkreten Bedürfnis heraus, eher aus Gewohnheit. Der Safari-Browser von Apple bietet eine ähnliche Geschwindigkeit, ebenfalls nette Features und auch einige Erweiterungen. Vor allem bietet er unter Mac OS X einen stufenlosen Zoom der Webseiten an, was ich von Anfang an gerne nutzte. Firefox hingegen zoomte immer nur in relativ großen Schritten und ist auch längst nicht so ruckelfrei wie Safari.

Aber nun bin ich trotzdem wieder bei Firefox gelandet. Der Grund ist die ausufernde Generalüberwachung durch Geheimdienste und der Anlass war der Vortrag über das TOR-Project auf dem 30C3. Dies nutzt auch den Firefox, überarbeitet ihn aber entsprechend für seine Tor-Software. Und da sieht man auch zwei große Vorteile des Mozilla-Browsers: Erweiterbarkeit und offener Quellcode.
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Google-Webfonts in WordPress und im Theme Moka (Elmastudio) deaktivieren

Xwolf hat schon recht, wenn er sich über die Integration von Google Webfonts in WordPress 3.8 aufregt. Die Webfonts sind zwar ein nettes Angebot von Google, aber es ermöglicht natürlich auch ein Tracking von vielen Internetbesuchern. Ohne dass diese es wirklich mitbekommen.

Für das Admin-Interface von WordPress weist Xwolf auf das WordPress-Plugin Disable Google Fonts hin. Das deaktiviert für Admins die Webfonts und hilft auch den Besuchern, wenn man die Standard-Themes von WordPress installiert hat. Für mein Theme, Moka von Elmastudio, hilft dieses Plugin nicht.
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Und das habe ich in den letzten Wochen gelesen: Weiterlesen…

Grünkohl in Österreich?

Es ist furchtbar. Es gibt nirgends in Österreich Grünkohl. Jedenfalls habe ich ihn verzweifelt gesucht, weder frischen noch tiefgekühlten oder Grünkohl im Glas habe ich gefunden, nachdem ich gefühlt ein dutzend größerer Supermärkte durchforstete. Wohlgemerkt auch nach Braunkohl, Hochkohl, Strunkkohl, Winterkohl, Federkohl und Krauskohl, wie die Wikipedia mir wenig hilfreich mit auf den Weg gibt.

Und dabei ist gerade jetzt die Grünkohlzeit schon fast wieder vorüber. Dass ich dazu passendes Kassler nicht finde in Österreich, war mir schon klar. Für Kassler dürfte aber Geselchtes als Alternative kein Problem sein, wie aufmerksame Hörer des Gabelbissen wissen. Nach Alternativen für die groben Bratwürste oder Pinkel wollte ich dann noch den Fleischer meines Vertrauens befragen.

Ich wurde dann nur in Norddeutschland fündig. Dort gab es (natürlich) Grünkohl tiefgefroren, im Glas, vorgekocht mit Fleisch und Wurst, vorgekocht ohne Fleisch in allen erdenklichen Variationen und Größen, sodass ich über einen Grünkohlpudding auch nicht überrascht gewesen wäre.
Freunde von Bekannten hatten von ehemaligen Nachbarn gehört, die schon einmal Grünkohl auf dem Biohof Achleitner (Eferding / Oberösterreich) gekauft haben sollen; ich selber habe dort noch keinen Grünkohl (und leider auch nichts anderes) eingekauft. Zumal ich auf die Zubereitung von frischem Grünkohl auch keine große Lust gehabt hätte.

Denn daheim wurde eigentlich immer der tiefgefrorene Grünkohl verwendet. Dazu wurde zuerst in einem großen Topf Speck und etwas Zwiebel angebraten und dann der gefrorene Grünkohl hinzugefügt. Wenn der Grünkohl aufgetaut ist, kamen Kassler und Bratwürste hinzu und das ganze wurde mehrere Stunden gekocht. Gewürzt wurde vorher noch ganz simple mit einem Brühwürfel. Nicht wirklich ausgefeilt, aber der Grünkohl wird hervorragend. Gegen Ende kommen noch ein paar Haferflocken hinzu, die die überschüssige Flüssigkeit aufsaugen. Zu dem Grünkohl gehören natürlich Salzkartoffeln. Und Grünkohl schmeckt natürlich nur, wenn es draußen bitterkalt ist und man auch gerade draußen war.

Grünkohl. Mit Kassler, groben, geräucherten und frischen Bratwürsten und Salzkartoffeln

Grünkohl. Mit Kassler, groben, geräucherten und frischen Bratwürsten und Salzkartoffeln

Ich habe übrigens nicht nur keinen Grünkohl in Österreich gefunden, mir ist es ebenfalls nicht gelungen, ein hübsches Foto vom Grünkohl zu machen. Aber ich kann versichern: Grünkohl ist nicht fotogen aber sehr lecker.

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