{0} Aktuelle Links (gespeichert am 19.11.2009)
- Google Chrome OS: Ditch Your Hard Drives, the Future Is the Web | Gadget Lab | Wired.com – 19.11.2009
Überblick über Google Chrome OS
"MOUNTAIN VIEW, California — Google today unveiled more details of Chrome OS, a lightweight, browser-based operating system for netbooks.With a strong focus on speed, the Chrome OS promises nearly instant boot times of about 7 seconds for users to login to their computers."
- Großaktion gegen unseriöse Klingeltonangebote in der EU – Golem.de – 18.11.2009
"Telecom Italia und Vodafone gehören zu den AbgestraftenSeit Sommer vergangenen Jahres sind Verbraucherschützer in der EU gegen unseriöse Klingeltonanbieter aktiv. Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva zieht Bilanz."
- Leistungsschutzrecht: Nichts Genaues weiß man nicht » netzwertig.com – 18.11.2009
"Am Montag fand eine Diskussionsrunde zum Leistungsschutzrecht in Berlin statt. Unter der Moderation von Lutz Hachmeister vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik diskutierten Markus Beckedahl von netzpolitik.org und Matthias Spielkamp von iRights.info mit Christoph Keese, dem Konzerngeschäftsführer „Public Affairs“ der Axel Springer AG. " - DoS-Angriff auf Telefonüberwacher – futurezone.ORF.at – 18.11.2009
US-Sicherheitsexperten ist es erstmals gelungen, mit einfachsten Mitteln einen erfolgreichen Angriff auf eine standardisierte Schnittstelle für Telefonüberwachung durchzuführen. Durch den Versand nur weniger Datenpakete ließen die Forscher die veralteten Systeme der Mithörer ertauben. Auch in Europa dürfte ihre Methode zum Erfolg führen. - heise online – Webhoster Strato geht an die Deutsche Telekom – 19.11.2009
"In einer knappen Meldung verkündete die Freenet AG am heutigen Donnerstagvormittag das Ergebnis zäher Verhandlungen: Der Webhoster Strato wird an die Deutsche Telekom verkauft, United Internet geht leer aus [...] Der Kaufpreis soll bei 275 Millionen Euro liegen und in bar beglichen werden." - heise online – Hansenet gerichtlich zur Vorratsdatenspeicherung gezwungen – 19.11.2009
"Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen hat den Widerspruch von Hansenet gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln zurückgewiesen, das einen Antrag des Hamburger Telekommunikationsunternehmen auf eine vorläufige Befreiung von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung im September abgelehnt hatte. Dies geht aus einer jetzt veröffentlichten Entscheidung des Berufungsgerichts in Münster von Anfang November hervor (Az. 13 B 1392/09)." - Xbox: Microsoft exkommuniziert seine Kunden | ZEIT ONLINE – 18.11.2009
"Wer auf seiner Xbox geknackte Games spielt, dem klemmt Microsoft den Zugang zu seinen Internet-Spieleservern ab. Betroffen sind Hunderttausende." - heise online – NSA hilft Apple, Sun und Red Hat beim Härten ihrer Systeme – 19.11.2009
"Dass die National Security Agency in der Vergangenheit Microsoft bereits bei der Härtung diverser Windows-Versionen geholfen hat, ist ein alter Hut. Neu ist indes, dass die NSA nun auch Apple, Sun und Red Hat dabei unterstützt, ihre Betriebssysteme sicherer zu machen. Dies wurde in einer Anhörung des Komitees für Terrorismusbekämpfung und Heimatschutz des US-Senats bekannt" - heise online – Profile in Social Networks zeigen meist wahre Identität – 19.11.2009
"Selbstbildnis via Internet: Die Teilnehmer sozialer Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook verleihen mit ihren Profilen meist der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und schaffen keine geschönte, künstliche Identität. Zu diesem Ergebnis kommt ein Psychologen-Team der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das in Zusammenarbeit mit deutschen und US-amerikanischen Kollegen 236 Nutzerprofile untersucht hat." - heise online – Tausende Webseiten für großangelegte Scareware-Attacke manipuliert – 18.11.2009
"Der Sicherheitsdienstleister Cyveillance berichtet in seinem Blog von einer groß angelegten Scareware-Attacke auf Anwender, für die offenbar mehr als 200.000 harmlose Webseiten manipuliert wurden (weitere Infos zu Scareware liefert der heise-Security-Artikel "Scharlatane und Hochstapler"). Eine wichtige Rolle spielt dabei Googles Suchmaschine, durch die Anwender bei der Eingabe bestimmter Suchbegriffe erst auf die kompromittierten Webseiten stoßen. Bei den Suchbegriffen handelt es sich aber laut Bericht nicht um die üblichen Verdächtigen wie "Britney Spears, "Obama" oder "Paris Hilton". Vielmehr spuckt Google die Links zu den infizierten Seiten erst bei der Eingabe von längeren Wortkombinationen aus."
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